Axel Wagner.net

Journalismus im Zeitalter von Social Media & Co.

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Erkenntnis des Tages: „Google braucht uns nicht. Wir brauchen Google.“

google

Diese anno 2014 bemerkenswerten Worte kommen von Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender bei Axel Springer, und sind in der aktuellen FAZ nachzulesen.

“Wir kennen keine Alternative, die auch nur ansatzweise vergleichbare technologische Voraussetzungen zur automatisierten Werbevermarktung bietet. (…) Wir kennen auch keine Suchmaschinen-Alternative zur Sicherung und Steigerung unserer Online-Reichweite”

(zitiert bei Meedia)

Schade nur, dass den Worten vermutlich nicht viel folgen wird. Google ist und bleibt das Nonplusultra in Sachen Suchmaschinen, aller Datenschutzbedenken und sonstiger Vorwürfe zum Trotz. Eine wirklich vielversprechende Alternative ist nicht in Sicht. Und auch in Sachen Werbung ist der Konzern ein mächtiger Wettbewerber.

Nachtrag: Thomas Knüwer hat die Äußerungen Springers kritisch kommentiert.

Journalismus: Später zahlen – oder gar nicht?

Neue Runde in der Debatte um die Finanzierung von Journalismus im Netz: Nachdem sich in den vergangenen Tagen schon in eigener Sache das Heddesheimblog, die Ruhrbarone und Markus Beckedahl damit befasst hatten, stellt nun Richard Gutjahr ein neues Bezahlmodell vor – und sagt:

Viele meiner Leser wollen bezahlen. Kein Wunschdenken, sondern belegt durch zig Spenden, die mich Woche für Woche erreichen. Und irgendwie auch nicht: Bezahlsyteme wie PayPal mit ihren horrenden Gebühren fressen Mikrospenden nahezu komplett auf.

Begegnen will er dem mit einem neuen Bezahlsystem namens LaterPay, das – ähnlich wie das kürzlich vorgestellte Blendle in den Niederlanden – mit einer Art Geld-Zurück-Garantie arbeitet. Ob das funktioniert? Ich habe da meine Zweifel. Womit Gutjahr allerdings eindeutig Recht hat: Die bisher bestehenden Zahlungsmethoden sind für den Nutzer zu kompliziert und für den Autor zu teuer.

Auch Andreas Grieß vom Medienportal youdaz.com hat sich zu diesem Thema geäußert und benennt „drei Lügen zur Finanzierung von Onlinejournalismus“, darunter die, dass Leser für gute Inhalte gerne zahlen:

In den meisten Fällen reden wir von freiwilliger Bezahlung, denn wirkliche Paywalls sind vor allem bei kleineren Projekten nach wie vor verpönt. Meine Beobachtung dabei: Die Mehrheit gibt kein Geld, weil die Reportage, das Video oder das Interview so gut sind, sondern weil die eigene Meinung geteilt wird.

Die kompletten Artikel und mehr zum Thema gibt’s in Notizen aus der Medienwelt, dem Flipboard-Magazin.

flipboardNachtrag: Christoph Oppermann liefert dazu eine lesenswerte, ausführliche Analyse.

Chromecast: Google bläst zum Angriff

Foto: Google

Foto: Google

Google hat es wieder getan: Der Suchmaschinenriese aus Kalifornien drängt mit Macht in den nächsten Markt vor und bietet mit Chromecast einen winzigen HDMI-Stick an, mit dem sich der Fernseher zum Smart-TV machen lässt. Youtube-Videos, Watchever, demnächst auch Maxdome und vielleicht auch bald Netflix – alle großen Streaming-Dienste lassen sich über den kleinen Stick abspielen. Bedient und konfiguriert wird er per App vom Smartphone oder Tablet – wobei die Steuerungs-App sowohl auf Android-Systemen als auch beim Konkurrenten Apple angeboten wird. Ein cleverer Schachzug.

Matthias Kremp hat Chromecast schon für Spiegel Online getestet und ist begeistert:

„Als ich den Google-Stick dann endlich ausprobieren kann, staune ich nicht schlecht. Egal ob ich es per Android-Smartphone oder per iPad versuche: Die Technik funktioniert problemlos. Die Bedienung ist sehr einfach. In Apps, die Chromecast unterstützen, erschient ein neues Symbol, das ich anklicken muss, um den aktuellen Bildschirminhalt auf meinem Fernseher ansehen zu können.“

Den kompletten Testbericht gibt es hier zum Nachlesen. Chromecast gibt’s für gerade einmal 35 Euro offline bei Media Markt und Saturn und online bei Amazon und im Google Play Store.

Online-Shopping im Supermarkt

Sind die Süßigkeiten im bei Amazon günstiger? Die Flow-App zeigt es. Screenshot: Amazon Flow

Sind die Süßigkeiten im bei Amazon günstiger? Die Flow-App zeigt es. Screenshot: Amazon Flow

Bislang stand ich der Augmented Reality-Technologie ja eher skeptisch gegenüber. Anders ausgedrückt: Ich hielt sie eher für eine Spielerei von Computerfreaks, die sich ihren Weg zum nächsten Briefkasten lieber mithilfe eines wackelnden Videobildes statt mit einer Karte suchen. Was diese Technik aber inzwischen zu leisten vermag, zeigt derzeit Amazon. Vergleichbares könnte mittelfristig auch Journalisten helfen.

Wer kennt es nicht: Man steht im Supermarkt vor dem Sonderangebot und fragt sich, was das wohl andernorts kostet – Preiskampf hin, Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten und Produzenten her. Was für viele Menschen leider immer noch am ehesten zählt, ist der Preis. Und hier setzt Amazon an. Der in Deutschland nicht unumstrittene Online-Händler hat in den USA seine seit 2011 bekannte Flow-Technologie in die iOS-Standard-App integriert. Die Funktionsweise ist einfach: Bücher, DVDs oder ganz einfach abgepackte Waren werden vor die Kamera des Smartphones gehalten. Die App scannt die Ware und versucht, sie zu erkennen und im Amazon-Sortiment zu finden. Soweit das Versprechen. Und das kann die Technik erstaunlich gut halten, wie ein Test von Amazon Flow in einem deutschen Supermarkt zeigt.

Screenshot: Amazon Flow

Screenshot: Amazon Flow

Dazu sei natürlich gesagt, dass die App vor allem bei Produkten „anschlägt“, die sich sowohl in einem deutschen als auch in einem US-Supermarkt wiederfinden. Beim Blaumohn von Seeberger beispielsweise musste die App passen, und auch die Produkte von Valensina schien sie nicht zu kennen. Fündig aber wurde Amazon Flow zum Beispiel bei den Goldbären von Haribo. Direkt wird der Preis angezeigt, direkt gefolgt vom Link zum Bestellen. Auch Toffifee-Pralinen, Kellogg’s Corn Flakes, Smacks und Crunchy Nut findet die App sofort, und bei den süßen Frühstücksflakes versagt sie wohl nur deshalb den Dienst, weil diese in den USA nicht als Frosties, sondern als Frosted Flakes verkauft werden. Dafür findet Amazon Flow im hauseigenen Sortiment die Salatkrönung von Knorr, die ich dort eher nicht erwartet hätte. Das gleiche Bild bei den großen Kaffee-Marken Nescafé, Lavazza und Segafredo: Die App hat die Verpackungen binnen Sekunden erkannt und hält mit dem Amazon-Preis gegen das Ladenangebot. Bei DVDs ist sogar noch mehr drin: Zur DVD von R.E.D. 2 – Noch Älter, Härter, Besser, die die App trotz deutschem Cover problemlos erkannte, lieferte sie gleich den passenden Trailer mit.

Bislang gibt es Amazon Flow nur in den USA, allerdings dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis der Online-Händler dieses Angebot auch hier startet. Und dann könnte Flow für den Händler um die Ecke zum echten Problem werden: vor Ort schauen, im Netz kaufen. Bleibt zu hoffen, dass die Einzelhändler auf diesen Trend beizeiten reagieren und ihn nicht, wie so viele andere zuvor, verschlafen.

Doch noch hat Amazon Flow auch Grenzen. Im Alltagstest musste die App bei Elektrogeräten wie dem Fleischwolf von Unold oder der Kaffeemaschine Tassimo Vivy von Bosch passen – noch. Und auch bei frischen Lebensmitteln funktioniert die Erkennung bislang nicht. Aber auch hier gilt: alles eine Frage der Zeit. Und wenn Augmented Reality inzwischen so ausgereift ist, dürfte diese Technik auf absehbare Zeit auch bei Journalisten zum Einsatz kommen. Die Möglichkeiten sind da.

Magazine: Erst Flipboard, jetzt Facebook – und bald Twitter?

Screenshot: mashable.com

Screenshot: mashable.com

Ein Trend zeichnet sich ab: Onlinedienste und Apps werden magaziniger und damit bildlastiger. Was Google+ und vor allem Flipboard schon seit Langem anbieten und Facebook zumindest mobil seit Kurzem offeriert, hat nun offenbar auch das dritte Netzwerk-Schwergewicht, Twitter, für sich entdeckt. Zumindest berichtet Mashable-Autor Matt Petronzio, dass er kürzlich ein vollkommen neues Design auf seinem Profil entdeckt hat. Wie schon seine Konkurrenten zuvor legt auch Twitter künftig den Fokus verstärkt auf Fotos, der Stream verschwindet komplett. Ob sich das durchsetzen wird bleibt offen, auch wenn ich, anders als Elisabeth Oberndorfer bei Curved, nicht glaube, dass Twitter immer noch ein Nischenangebot für Nerds ist. Ansprechend sieht das mutmaßliche neue Design jedenfalls aus – und es wäre sicher auch eine gute Wahl für deutsche Nachrichtenangebote, wenn sich die Verlage endlich von den meist viel zu schmal gehaltenen Streams verabschieden und auf ein echtes Responsive Design wechseln könnten. Interesse an derartigen Entwicklungen?

Mehr dazu gibt’s täglich in Notizen aus der Medienwelt.

Totgesagte leben länger

500px-Facebook.svgWas wurde in den vergangenen Wochen nicht alles im Vorfeld geschrieben. Facebook, das soziale Netzwerk, das am 4. Februar 2004 online ging, verliert Nutzer, zwischen 2015 und 2017 rund 80 Prozent – allerdings nur Jüngere und nur in den USA.

Unzählige Alternativen wurden und werden da beschrieben. Bleibt nur die Frage: Wenn diese Dienste so gut sind, warum werden sie dann kaum genutzt? Bestes Beispiel ist Google Plus, das Fitnessstudio unter den sozialen Netzwerken: Alle sind Mitglied, kaum einer nutzt es. Wer kennt wen – was war das nochmal? Und warum ist wohl StudiVZ gescheitert? Das Größenverhältnis zwischen der Nummer 1 und der Nummer 2 (Google) zeigt sich schön an den Zahlen, die Meedia im April 2013 veröffentlicht hat. Viel geändert haben dürfte sich daran seither nicht, und auch die immer wieder – großteils zu Recht – aufflammenden Datenschutzdiskussionen konnten dem blauen Riesen aus Kalifornien nichts anhaben.

Für Medien ist Facebook ein Geschenk, macht es doch den direkten Austausch zwischen Redaktion und Lesern möglich – öffentlich und in teils atemberaubender Geschwindigkeit. Das zwingt zu mehr Offenheit und bietet gleichzeitig die Chance, neue Geschichten aufzuspüren.

Keine Frage, Facebook hat die Medienlandschaft verändert. Zehn Jahre – für ein Internetunternehmen ist das eine Ewigkeit. Ob Zuckerbergs Angebot weitere zehn Jahre schafft, bleibt offen. Zu rasant und zu drastisch wechseln die Trends, als dass jemand diese Entwicklung vorhersagen könnte. Die Aussichten aber könnten deutlich schlechter sein.

Noch Luft nach oben: Facebooks neue Paper-App

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Facebook hat am Montag im US-Store von Apple seine neue App Paper veröffentlicht. Schon beim ersten Öffnen wird schnell deutlich: Paper ist bei Flipboard in die Lehre gegangen. Bedienkonzept und Design unterscheiden sich deutlich von der eigentlichen, viel kritisierten Facebook-App. Für viele Nutzer dürfte Paper sogar zur Alternative werden.

Nach einem kurzen Einleitungsfilm und einigen Erklärungen zur neuen Wischtechnik, mit der sich die einzelnen Artikel aufklappen lassen, können die Bereiche (Sections) ausgewählt werden, die sich der Nutzer informieren kann. Zehn dürfen es maximal sein, einer der Reiter ist für Facebook schon reserviert. Ausgewählt werden können

  • Headlines: Nachrichten und Analysen.
  • Tech: Nachrichten über Technik-Unternehmen, Startups und Innovationen.
  • Enterprise: Unternehmens- und Wirtschaftsnachrichten.
  • Pop Life: Klatsch und Tratsch aus Film, Funk, Fernsehen.
  • Score: Hier verstecken sich die Sportnachrichten und -kommentare.
  • Creators: Facebook verspricht „visuelle Köstlichkeiten und Inspiration von Designern und Künstlern weltweit“.
  • Flavor: Alles rund um Essen und Rezepte
  • Exposure: Atemberaubende Fotos aus unterschiedlichen Quellen
  • Ideas: Ein bunter Themenmix. Facebook nennt es einen „täglichen, detaillierten Blick auf eine herausragende Idee, ein Ereignis oder eine Persönlichkeit“. Heute waren das der verstorbene Philip Seymour Hoffman und der Super Bowl.
  • Equalize: Gleichberechtigung.
  • Planet: Natur- und Umweltschutzthemen.
  • All City: Kunst, Sport, Musik und Lebensart in der Stadt.
  • Well Lived: Aktuelle Trends bei Reisen, Freizeit, Mode und Kultur.
  • Family Matters: Tipps für das Leben mit Kindern.
  • Cute: Nach LOL wohl die meistgewählte Sektion. Hier geht es um alles, was süß ist. Cat content eben.
  • LOL: Muss man nicht erklären, oder?
  • Glow: Alles rund ums Thema Schönheit.
  • Home: Tipps für Zuhause, den Garten und den Baumarkt
  • Pride: Sektion für Schwule und Lesben.

Die Bedienung ist schnell gelernt und geht leicht von der Hand, das Design erscheint ansprechend – eine wohltuende Alternative zur Facebook-App. Nach Rechts wischen, und man kommt zur nächsten Sektion, unten können die einzelnen Beiträge angetippt und anschließend „aufgeklappt“ werden, durch Wischen nach unten geht’s zurück. Nochmal nach unten Wischen, und man gelangt zu den Einstellungen oder kann einen Post schreiben. Auch die Messenger-Funktion von Facebook ist integriert. Größere Fotos lassen sich durch Neigen des Telefons in voller Breite betrachten.

Und trotzdem ist Paper kein echter Newsreader. Denn anders als – zum Beispiel – Flipboard bedient sich Paper nur bei den Facebook-Freunden und den vom Netzwerk-Riesen angebotenen Quellen. Will der Netzwerkgigant ebendiesen Newsreadern Konkurrenz machen, wird er sich wohl oder übel für andere Dienste wie RSS und Twitter öffnen müssen. Paper ist ein guter, erster Schritt. Nicht mehr, nicht weniger.

Eine Anleitung, wie Ihr Paper aus dem amerikanischen App Store herunterladen könnt, gibt es hier.

Videotipp: Nachlese zum Forum Lokaljournalismus

In Bayreuth ist am Freitag das Forum Lokaljournalismus der Bundeszentrale für politische Bildung zu Ende gegangen. Das drehscheibe-Blog hat dazu ein interessantes Video veröffentlicht. Katharina Ritzer (Nordbayerischer Kurier), Julian Heck (freier Journalist), Andreas Kemper (Main-Post) und Holger Schellkopf (Mittelbayerische Zeitung) diskutieren über die Ergebnisse des Forums. Dabei nutzen sie Google Hangout – eine spannende, hierzulande noch viel zu selten genutzte Art für Journalisten, zu kommunizieren, sowohl untereinander als auch mit Lesern, Hörern, Zuschauern.

Das Storify der Drehscheibe zum Forum Lokaljournalismus gibt es hier:

Neuer Fundus für Nachrichten: Trove

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Screenshot: trove.com

Der Markt der News-Aggregatoren wird immer unübersichtlicher. Zusätzlich zum Platzhirsch Flipboard, der diese Position immer noch völlig zu Recht innehat – keiner der Konkurrenten ist im Hinblick auf die plattformübergreifende Verbreitung so gut aufgestellt – kommen immer neue Dienste hinzu. Ein neuer Name, der vor einigen Tagen zum ersten Mal auf meinem Schirm auftauchte, ist Trove, ein neuer Dienst von Graham Holdings, der früheren Washington Post Company. Das erklärt auch, warum Trove seine Beiträge momentan hauptsächlich von den Partnerseiten der Post bezieht. Zwar soll es den Dienst laut dieser Website schon seit 2011 geben, der hauseigene Blog listet jedoch den 22. Januar 2014 als Starttermin, was angesichts der Tatsache, dass die Informationen über Trove auch in den englischsprachigen Branchendiensten bislang recht spärlich sind.

So funktioniert’s: Nutzer, Kuratoren oder Curators genannt, stellen Nachrichten-Streams zu bestimmten Themen zusammen, denen andere Nutzer dann wiederum folgen können. Bei Trove heißen diese Streams Troves, zu deutsch: Schätze. Den Kuratoren stehen dabei mehrere Tausend Quellen zur Verfügung, darunter große Agenturen wie AP, Reuters und natürlich die Post.

Die Anbindung an Facebook und Twitter dient hier (bislang) nur dazu, persönliche Artikelempfehlungen für den eigenen Trove zusammenstellen zu lassen. Anders als bei Flipboard laufen von dort keine Postings ein, was ein großer Vorteil sein kann.

Bis jetzt beschränkt sich Trove noch ausschließlich auf englischsprachige Nachrichten. Das hat auch zur Folge, dass deutsche Nutzer auf dem Portal bislang die Ausnahme sind, darunter Marcus Schwarze (Blog / Twitter), Leiter Digitale Inhalte bei der Rhein-Zeitung. Außerdem ist die dazugehörige App bislang nur für Apple-Geräte zu haben. Eine Android-Variante soll allerdings noch dieses Jahr folgen.

Dokumente per Smartphone scannen und veröffentlichen

Zum Onlinejournalismus gehört es heute auch, dem Leser zusätzliche Dokumente an die Hand zu geben, darunter auch Unterlagen im Original. Da die aber längst nicht immer in digitaler Form vorliegen, müssen sie eingescannt werden. Das geht jetzt auch unterwegs, mit dem CamScanner für iPhone und Android-Smartphones.

Camscanner 1

Camscanner 2 Screenshot: Camscanner (iPhone)

Mit dieser kostenlosen App können Dokumente abfotografiert, in Form gebracht und direkt als PDF abgespeichert und freigegeben werden. Die Premium-Version (4,49 € pro Monat oder 44,99 € pro Jahr) wartet zusätzlich mit einer OCR-Texterkennung und mehr Online-Speicherplatz auf.

Nachtrag 14:26 Uhr: Eine Alternative, auf die mich der Kollege Heinz-Gerd Arning gerade aufmerksam macht: Scanner Pro by Readdle, für iPhone und iPad zum Preis von (aktuell) 2,69 Euro zu haben.

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