Guardian-Journalist Philip Oltermann befasst sich heute online mit dem Kampf von Springer-Chef Matthias Döpfner gegen Google. Döpfner habe den Suchmaschinenbetreiber bei seinem Auftritt auf dem Global Media Forum am Montag in Bonn dafür kritisiert, seine marktbeherrschende Stellung zu missbrauchen. Er verglich Google dabei mit jemandem, der 91 Prozent der Straßen in Deutschland besitze und daher bestimme, dass nur bestimmte Fahrzeugtypen darauf fahren dürften. Oltermanns Bemerkung zu diesem Vergleich:

This is the height of hypocrisy coming from a media empire which for decades abused its dominant market-position in the German media to impose a reactionary agenda on policymakers.

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